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SuedArt-Termine

Harburger Kunstpfad

Die., 18. Jun., 14 Uhr – Harburger Rathausplatz (beim Tubaspieler) | 21073 Hamburg-Harburg

Führung mit Hans-Ulrich Niels

Eintritt frei! Anmeldung erbeten unter: 040 / 42871 2497

Das hat kein anderer Hamburger Stadtteil zu bieten: Einen Kunstpfad, der sich durch die Innenstadt schlängelt und die markantesten 27 Kunstwerke des öffentlichen Raumes miteinander verbindet.

Zu erkennen ist der Pfad an den bronzenen Boden-markierungen mit dem Schriftzug „Kunstpfad“. Die klassischen wie auch zeitgenössischen Werke sind nicht nur ein Spiegel der Kunstgeschichte, sie sind vor allem lesbare Stadtgeschichte. Prominente Künstler der Gegen-wart reihen sich an die nun vergessenen, aber einst berühmten Künstler vergangener Zeiten – gemeinsam ist ihnen die enge Verbundenheit mit Harburg.

Anlässlich der SuedArt bietet das Stadtmuseum Harburg eine geführte Tour an, die spannende Details und Hinter-gründe zu den Kunstwerken vermittelt.

Der Harburger Kunstpfad wurde erstmals 1994 als Rundgang zu Kunstwerken im öffentlichen Raum ins Leben gerufen. Nachdem er einige Zeit in Vergessenheit geriet, wurde er 2007 durch die Initiative des einstigen Kulturredakteurs Ernst Brennecke, dem Kulturpolitik Siegfried Bonhagen und dem seinerzeit  neuen Museums-direktor Rainer-Maria Weiss wieder belebt und vergrös-serte sich sogar. Mit Unterstützung der „Norddeutschen Affinerie“ (heute Aurubis) wurden tropfenförmige Weg-weiser aus Kuper gegossen und in den Boden gesetzt und führen heute zu knapp 30 Kunstwerken mit eigener Ge-schichte, eigener Position und eigener Zeit.

Eine Broschüre des Museums aber auch eine Kultur-routen-App erläutern Hintergründe zur Kunst und ihren Urheber*innen.

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Depot Falckenberg-Sammlung

Mo., 17. Jun., 14 Uhr: Sammlung Falckenberg

Wilstorfer Str. 71 | 21073 Hamburg-Harburg

Sammlung Falckenberg

Die Sammlung Falckenberg umfasst mehr als 2.200 Werke von 450 Künstler*innen. Ihr Schwerpunkt liegt auf deutscher und amerikanischer Gegenwartskunst der letzten 40 Jahre, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Aufstand gegen die Eliten und das Kunstestablishment insbesondere in den USA und Deutschland entstanden ist. Die großzügigen Räume machen es möglich, größere Installationen und multimediale Projekte von Künstler *innen wie John Bock, General Idea, Thomas Hirschhorn, Mike Kelley, Jon Kessler, Sarah Lucas, Jonathan Meese und Gregor Schneider zu präsentieren. Neben der Sammlung werden auch hier regelmäßig umfangreiche Wechselausstellungen gezeigt. Ein umfangreiches Rahmenprogramm ergänzt die Ausstellungen.

Die Sammlung ist international mehrfach ausgezeichnet und setzt Akzente auf Querdenker und Außenseiter des Kunstbetriebs, die mit subversiven, oft genug ironischen bis hin zu sarkastisch-zynischen Betrachtungsweisen die traditionellen Vorstellungen einer Repräsentationskunst des Guten, Wahren und Schönen unterlaufen.

Eintritt: 10,- €
Anmeldung über post@sued-art.de
begrenzte Teilnehmerzahl!

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Künstlerin zu Gast: Uzma Sultan

Mo., 24. Jun., 13 Uhr: Künstler zu Gast in Harburg e.V. Lämmertwiete 14 | 21073 Hamburg-Harburg Atelierbesuch bei Stipendiatin Uzma Sultan

Uzma Sultan lebt und arbeitet in London.

Sie ist eine der nominierten Künstlerinnen für den Moth Art Prize 2021, eine Gewinnerin des Newsprint Open 2021 und steht auf der Longlist des Jacksons Painting Prize 2022.

Beep Painting Prize Biennale 2020/2022, in der Elysium Gallery, Swansea.

Townhouse Summer Open 2022/2023 Spitalsfield E1, ING Discerning Eye 2020/2022

Zu den jüngsten Ausstellungen gehören Artspace’23 im Old Pacels Office, Scarborough, Townhouse Open ’23, Stardust, Edition X, Museo Archealogico, Atri, Abruzzo, A Generous Space 3, Huddersfield Art Gallery

Aktuell ist sie in  Hamburg „Künstlerin zu Gast in Harburg“ für 2024-25.

In ihren Arbeiten spiegeln sich ihre multikulturellen Einflüsse wider. Da Sultan hat in vielen Ecken der Welt gemalt und Materialien und Inspirationen während ihrer Reisen bezogen. Ihre Bilder bestehen aus detaillierten Innenräumen, hellen Farbpaletten und einer großen Aufmerksamkeit für Muster.

Typische Materialien ihrer Arbeit sind Plexiglas, Aluminium und Vinyl bis hin zu traditionellen Leinwand und Leinen. Die Materialien findet sie oft auf den Märkten ihrer Heimatstadt Karachi. In einer Welt, in der Dinge nur noch aus Plastik sind, sieht Uzma Sultan auch die Notwendigkeit Kunst aus ihm zu machen.   

www.Uzmasultan.com, www.singulart.com

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Sammlung Falckenberg

Die Sammlung Falckenberg in einer umgebauten ehemaligen Fabrikhalle

Die Sammlung Falckenberg umfasst mehr als 2.200 Werke von 450 Künstler*innen. Ihr Schwerpunkt liegt auf deutscher und amerikanischer Gegenwartskunst der letzten 40 Jahre, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Aufstand gegen die Eliten und das Kunstestablishment insbesondere in den USA und Deutschland entstanden ist. Die großzügigen Räume machen es möglich, größere Installationen und multimediale Projekte von Künstler*innen wie John Bock, General Idea, Thomas Hirschhorn, Mike Kelley, Jon Kessler, Sarah Lucas, Jonathan Meese und Gregor Schneider zu präsentieren. Neben der Sammlung werden auch hier regelmäßig umfangreiche Wechselausstellungen gezeigt. Ein umfangreiches Rahmenprogramm ergänzt die Ausstellungen.

Die Sammlung ist international mehrfach ausgezeichnet und setzt Akzente auf Außenseiter des Kunstbetriebs, die mit subversiven, oft genug ironischen bis hin zu sarkas-tisch-zynischen Betrachtungsweisen die traditionellen Vorstellungen einer Repräsentationskunst des Guten, Wahren und Schönen unterlaufen.

Harald Falckenberg (1943-2023) war Jurist und Unternehmer. 1999 wurde er Vorsitzender des Kunstverein Hamburg und baute seit 1994 seine eigene Kunstsammlung im „Pump-Haus“ in Fuhlsbüttel auf. 2001 zog diese in die eigens erworbene und umgebaute ehemalige Fabrikhalle der Phoenix-Gummiwerke in Hamburg-Harburg. Seit 2011 ist sie Teil der Deichtorhallen Hamburg.  

Besuchszeiten:

Jeden 1. Sonntag im Monat: 12-17 Uhr, ohne Anmeldung; Eintritt: 11,- € / 7,- € erm.

Freitags bis sonntags: Führungen nach Voranmeldung (außer am 1. So./Monat); Eintritt: 16€ / 13€ (ermäßigt)

Termine und Buchung: https://www.deichtorhallen.de/en/besuch

Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren und Studierende ausgew. Hochschulen

Weitere Informationen: www.deichtorhallen.de

Adresse: Wilstorfer Str. 71, 21073 Hamburg-Harburg

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Marinella Senatore – together we picnic

Sa., 22. Jun., 13 Uhr: Wiese am Freilichtmuseum

Auf der Insel 2 | 21682 Stade

Speisen bitte selbst mitbringen, Infos unter: www.museen-stade.de/kunsthaus

Die aus Italien stammende Marinella Senatore (*1977) ist international bekannt für ihre öffentlichen Paraden, die Tanz, Musik, Popkultur und Aktivismus verbinden und mit Menschen aus der Bevölkerung vor Ort entstehen. Ihre groß angelegten Umzüge, bei denen bereits über sieben Millionen in 23 Ländern mitgewirkt haben, machen neue Formen von Gemeinschaft erlebbar. Entgegen sich zuspitzender Logiken von Perfektion, Produktion und Erfolg geht es um die Erfahrung eines „gemeinsamen Herzschlags“, wie die Künstlerin sagt, und um eine „Wiedergutmachung auf der Straße“. Die Ausstel-lung zeigt Werke, die Senatore aus dieser DNA ihrer Paraden heraus entwickelt. Farbenfrohe Zeichnungen, Collagen, Skulpturen, Videos und Installationen befassen sich mit (historischen) Protestkulturen. Im Zentrum steht dabei der Körper als etwas, das immer auch öffentlich ist, individuell und kollektiv. Er ist ein Ort aktueller Krisen und birgt zugleich das Potenzial von Veränderung und Zusammengehörigkeit.

Ein Schlüsselelement in Senatores Werk ist die Über-zeugung, dass Kunst als Katalysator für sozialen Wandel fungieren kann. In einer Welt, in der soziale Nachhaltig-keit immer dringlicher wird, trägt sie mit ihrer Kunst dazu bei, eine inklusivere, engagiertere und resilientere Gesellschaft zu gestalten. Diese zentralen Aspekte sozialer Nachhaltigkeit sollen auch im Rahmenprogramm zur Ausstellung zum Tragen kommen.

Ausstellungsdauer: 08. Juni bis 08. September 2024

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Harburger Kunstpfad

Die., 25. Jun., 14 Uhr – Harburger Rathausplatz (beim Tubaspieler) | 21073 Hamburg-Harburg

Führung mit Hans-Ulrich Niels

Eintritt frei! Anmeldung erbeten unter: 040 / 42871 2497

Das hat kein anderer Hamburger Stadtteil zu bieten: Einen Kunstpfad, der sich durch die Innenstadt schlängelt und die markantesten 27 Kunstwerke des öffentlichen Raumes miteinander verbindet.

Zu erkennen ist der Pfad an den bronzenen Boden-markierungen mit dem Schriftzug „Kunstpfad“. Die klassischen wie auch zeitgenössischen Werke sind nicht nur ein Spiegel der Kunstgeschichte, sie sind vor allem lesbare Stadtgeschichte. Prominente Künstler der Gegen-wart reihen sich an die nun vergessenen, aber einst berühmten Künstler vergangener Zeiten – gemeinsam ist ihnen die enge Verbundenheit mit Harburg.

Anlässlich der SuedArt bietet das Stadtmuseum Harburg eine geführte Tour an, die spannende Details und Hinter-gründe zu den Kunstwerken vermittelt.

Der Harburger Kunstpfad wurde erstmals 1994 als Rundgang zu Kunstwerken im öffentlichen Raum ins Leben gerufen. Nachdem er einige Zeit in Vergessenheit geriet, wurde er 2007 durch die Initiative des einstigen Kulturredakteurs Ernst Brennecke, dem Kulturpolitik Siegfried Bonhagen und dem seinerzeit  neuen Museums-direktor Rainer-Maria Weiss wieder belebt und vergrös-serte sich sogar. Mit Unterstützung der „Norddeutschen Affinerie“ (heute Aurubis) wurden tropfenförmige Weg-weiser aus Kuper gegossen und in den Boden gesetzt und führen heute zu knapp 30 Kunstwerken mit eigener Ge-schichte, eigener Position und eigener Zeit.

Eine Broschüre des Museums aber auch eine Kultur-routen-App erläutern Hintergründe zur Kunst und ihren Urheber*innen.

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Marschtorzwinger Buxtehude

Der Marschtorzwinger wurde vermutlich 1539 errichtet. Er ist der letzte von fünf Rundtürmen, die an den Eckpunkten der Buxtehuder Stadtmauer die Befestigung verstärkten. Nachdem Ende des 17. Jahrhunderts die alten Festungsanlagen ihre Funktion verloren, verpachtete der Rat
die Gebäude an interessierte Bürger. Zuletzt war er nur noch als Lagerschuppen zu nutzen. Nachdem auch das Dach eingestürzt war, erwarb ihn 1914 der Museumsverein, um ihn zu erhalten. Anfang der 1930er Jahre führten diese Bemühungen zum Erfolg, so dass der Zwinger 1933 mit musealen Gegenständen eingerichtet zur Besichtigung freigegeben werden konnte. Nach zwischenzeitlichen Vermietungen bestand in den 1980er Jahren erneut Sanierungsbedarf. Auf der Grundlage eines Kooperationsvertrags finanzierte die Stadt die erforderlichen Baumaßnahmen und erhielt dafür ein Nutzungsrecht für 30 Jahre, das mittlerweile bereits um 10 Jahre verlängert worden ist. Seit der Eröffnung im Jahr 1986 wird der Marschtorzwinger für Ausstellungen, Konzerte, Vorträge und Kinderveranstaltungen genutzt.

Foto: Daniela Ponath Fotografie

Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Artothek ist vom 12. Mai bis 16. Juni die Jubiläumsausstellung “40 Jahre Artothek” im Marschtorzwinger zu sehen!

Die Ausstellung wurde von der Kuratorin Claudia Rasztar geleitet, die eine spannende Auswahl der Highlights der Artothek zusammengestellt hat: von den frühesten Ankäufen bis zu den neuesten Erwerbungen.

40 Jahre Artothek Buxtehude

Die Jubiläumsausstellung “40 Jahre Artothek” ist auch eine faszinierende Reise durch vier Jahrzehnte künstlerischer Vielfalt und kultureller Entwicklung zu werden. Kunstliebhaber*innen und Interessierte sind herzlich eingeladen, an diesem besonderen Ereignis teilzunehmen.

Adresse: Westfleth 59, 21614 Buxtehude

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Kunstorte

Kunstorte im Süden Hamburgs

Der Süden Hamburgs hält eine Vielzahl an besonderen Kunstortenvor. Einige stellen wir hier vor …

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Orte & Ausstellungen

Artothek Buxtehude

Seit 1984 gibt es in Buxtehude eine Artothek, d.h. einen städtischen Bilderverleih mit rund 500 Exponaten. Es handelt sich um zeitgenössische Grafik, Collagen, Radierungen, Aquarelle, einige Ölbilder, Bleistiftzeichnungen und Kleinplastiken.

Diese Einrichtung zur Belebung von Kunst und Kultur will den Benutzern die Möglichkeit geben, für ihre Wohn- und Arbeitsräume Kunstwerke über einen längeren Zeitraum gegen geringes Entgelt auszuleihen.

Dadurch wird den Interessenten nicht nur ein Bild oder eine Skulptur zum Schmuck ihrer Räume an die Hand gegeben, sondern auch eine Gelegenheit zur längeren und intensiveren Betrachtung und Beschäftigung mit dem Exponat.
Der Gesamtbestand der Bilder ist in einem Katalog aufgeführt, der alle wichtigen Angaben zu den Werken, wie Maler, Titel, Technik, Entstehungsjahr und Größe enthält und als PDF auf der webiste der Artothek heruntergeladen werden kann.

Für jedes ausgeliehene Kunstwerk wird ein Entgelt in Höhe von zurzeit 6,00 € für 3 Monate, 12,00 € für sechs Monate oder 24,00 € für ein Jahr erhoben.
In diesem Betrag ist die Versicherungsprämie enthalten.

Foto: Daniela Ponath Fotografie

Montag – Freitag 10-17 Uhr | Samstag 10–15 Uhr | Artothekskatalog – HIER!

Altes Rathaus | Breite Str. 2 | 21614 Buxtehude

 

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Archiv

Harburger Kunstsalon: Themen & Termine

Die Harburger Künstlerin Petra Hagedorn lädt im Rahmen der SuedArt22 wieder zu Gesprächen rund um die Bildende Kunst. Zu folgenden Terminen können Sie Gast bei Harburger Kunstsalon sein:

TEST234

ösdjfdf grgrgf bgrtbCopper wire, wood base. I created this piece in late 2008. For this work, I aimed to convey both the industrial heaviness of an airplane, but also the cloudlike floating quality you feel when you’re in one.