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SuedArt-Termine

Rundgang Heimfeld Hall

Mo., 10. Jun., 15 Uhr: Heimfeld-Hall

S-Bahn Heimfeld (Kirchenplatz) | 21075 Hamburg-Heimfeld

Der Harburger Graffiti-Künstler Brozilla führt zur und an der Heimfeld Hall vorbei durch die Welt der Hamburger Graffiti-Kunst.

Graffiti-Kunst nahm in den 1970er Jahren Schwung auf, gilt als klassische StreetArt und hat mit Banksy aktuell wohl den berühmtesten Repräsentanten. Dabei musste Graffiti lange gegen das Vorurteil der Schmiererei ankämpfen.

Die Idee kam 2008 bei einem Spaziergang entlang des Bostelbeker Hauptdeichs. Nandor Olah (Erziehungs-wissenschaftler), Alexander Grieschat (Veranstaltungs-kaufmann) und Stefan Hoch (Grafiker) – allesamt aktiv in subkulturellen Projekten in Harburg – malten sich aus, wie schön eine große, triste und graue Flutschutzwand wirken könnte, wäre sie bunt und voller malerischer Geschichten. Aber wem gehört eigentlich die Wand? Wer verwaltet sie? Wen müsste man fragen? 

Man wandte sich an lokale Politiker und dann an den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) und sandte ein Konzept. Ergebnis: Absage. Farbe könnte den Beton angreifen und die optische Wirkung als Flutschutzwand dürfe nicht verloren gehen.

Zwei Jahre und viele Gespräche und Medienartikel später aber wurde der Idee nachgegeben. Und mit der Gründung des Vereins GroßstadtRaum e.V. wurde dieser dann berechtigt, Künstler*innen zur offiziellen Wandgestaltung einzuladen.

Seither ist der Bostelbeker Hauptdeich zur größten offiziellen Graffiti-Wand Hamburgs geworden. Auf 500 Meter Länge haben seither Künstler*innen aus ganz Deutschland ihre temporäre StreetArt praktiziert. Und weder hat es dem Beton geschadet noch ist es den Ordnungskräften ein Dorn im Auge. Im Gegenteil: in einer Zwischenbilanz wurde attestiert, wie ordentlich und kontrolliert Graffiti dort praktiziert wird.

Und auch wenn die Kunst immer nur temporär zu sehen ist: sie ist steter Ausdruck des Zeitgeistes.   

Eintritt frei – Spende erbeten!

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Sanna Duschek – Flüchtige Landschaften

Mi., 12. Jun., 18 Uhr: Alles wird schön e.V.

Friedrich-Naumannstr. 27 | 21075 Hamburg-Heimfeld

Sanna Duschek ist eine finnische Künstlerin und lebt und arbeitet in Hamburg seit 10 Jahren. Sie beschäftigt hauptsächlich in ihren Werken mit Natur, Umwelt, Klimawandeln wie auch Veränderung und Vergäng-lichkeit. Erinnerungen und Träumen spielen eine wichtige Rolle in ihre Werke. Unsichtbar zu sichtbar machen und umkehrt. Bedeutend in ihren Werken sind Farben und Strukturen.

Sanna Duschek arbeitet hauptsächlich mit Öl, Acryl und Aquarell. Ihr Atelier liegt in der Friedrich-Naumann-Staße 32, das sie zusammen mit  dem Bildhauer Dietmar Schaz nutzt.

Die „Flüchtigen Landschaften“ der aktuellen Ausstellung bilden sich aus Erinnerungen von Bahnreisen, Wander-ungen und Spaziergängen. Flüchtig wie Träume und Wahrnehmungen von außen in Bewegung und Stillstand.

Wie fühlt es sich an in der Bahn zu sitzen mit augen-blicklich sich verändernden Landschaften?

Aus dem Zugfenster in schneller Fahrt sich verbindende einzelne Punkte zu Linien und einzelne Farben zu etwas Neuem. Verändern wir uns auch dabei? Wie viel unserer gesehenen Landschaften beeinflusst uns? In Gegenwart und in Vergangenheit. Wir leben in unfertigen Gegenden.

Die Ausstellung läuft vom 1. bis zum 15. Juni 2024.

Termin SuedArt: Mittwoch, 12. Juni, 18 Uhr, Eintritt frei!

Die Künstlerin Sanna Duschek ist vor Ort. Es wird sowohl über die künstlerische Ausrichtung des Vereins „Alles wird schön e.V.“ als auch über Hintergründe der Aus-stellung informiert.

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Noémi Barbaglia – The Hallway

Do., 13. Jun., 17 Uhr: Kunstverein Harburger Bahnhof e.V. Hannoversche Str. 85 (über Fernzuggleis 3) | 21079 Hamburg-Harburg

Eine kostenfreie Führung durch die Ausstellung: Die junge Bildhauerin Noémi Barbaglia feiert im Kunstverein Harburger Bahnhof ihre erste institutionelle Einzelausstellung. Für die Ausstellung entsteht eine neue Arbeit, die sich mit den Besonder-heiten des Kunstvereins im Bahnhof auseinandersetzt und zugleich die Eigenschaft des Ausstellungsraums als Heterotopie thematisiert. Barbaglias großformatige Skulpturen aus Glasfaser und Kunstharz sind in einem Schwebezustand zwischen Leichtigkeit und Gewicht, Transparenz und Opazität.

Mit seiner gläsernen Eingangstür und dem prinzipiell freien Eintritt scheint der Kunstverein ein durchlässiger und zugänglicher Ort zu sein. Gleichwohl muss man beim Betreten unsichtbare Schwellen übertreten, die den institutionellen Rahmen abstecken und das spezifische Regelwerk eines Kunstortes vom umgebenden Alltag abgrenzen. Michel Foucault hat für solche Orte den Begriff der Heterotopie geprägt, Orte, an denen in besonderer Weise gesellschaftliche Verhältnisse reflektiert, repräsentiert, negiert oder umgekehrt werden. Im Kunstverein Harburger Bahnhof kommt die Architektur des Ausstellungsraumes hinzu, die noch von seiner einstigen Nutzung als Wartesaal der 1. und 2. Klasse spricht – große Pilaster zwischen den riesigen Fenstern, reichhaltige Stuckornamente und eine bemalte Holzkassettendecke. Zugleich liegt dem Saal der Grund-riss einer einfachen Hallenkirche zugrunde, sodass der Raum eine spürbare Sichtachse und Theatralität besitzt. Barbaglia wird sich in einer neuen raumgreifenden Installation mit diesen Eigenheiten des Ortes, seinen Einschreibungen und Regeln auseinandersetzen.

Als zentrale Metapher nutzt Barbaglia den Schleier, der das Innen und Außen, das Davor und Dahinter sowie unsere eigene Position zu ihm thematisiert, was sich in Harburg auf den Ausstellungsraum übertragen wird.

Noémi Barbaglia (Jg. 1993) stammt aus Luxemburg. Sie studierte bei Andreas Smolinski an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg mit Masterabschluss, lebt und arbeitet in Hamburg.

Sie hatte bereits zahlreiche nationale und internationale Ausstellungen, erhielt 2019 den Karl-H.-Ditze-Preis in Hamburg und den Kunstpreis „junger Westen 2023“, Recklinghausen.

Die Objektserien von Noémi Barbaglia beeindrucken durch eine außergewöhnlich feine, konzise Formen-sprache, die sich einer narrativen Auflösung verwehrt. Robust wirkende Körper aus Glasfaser und Epoxidharz sind bei Barbaglia beständig in Auflösung begriffen, zerfasern, fransen aus. Texturen, Flächen und Figuren gehen in präzisen Kompositionen permanent ineinander über und ergeben so ein komplexes Verweissystem.
Barbaglia sagt über ihre Arbeit selbst: Die Frage der Konstruktion von Zugehörigkeit und Verortung ist zentrales Moment meiner künstlerischen Praxis.

Ausstellungsdauer: 01. Jun. – 25. Aug. 2024

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Orte & Ausstellungen

Mayr`sches Haus

Das Mayr´sche Haus in der Harburger Lämmertwiete (Foto: Sabine Schnell)

Das im 17. Jahrhundert am Kleinen Schippsee 16 erbaute Mayr´sche Haus gehörte zu den schon vor dem Zweiten Weltkrieg unter Denkmalschutz gestellten Alt-Harburger Bürgerhäusern. 1954 wurde es nochmals aufwendig restauriert, bis dann nur wenige Jahre später das benachbarte Kaufhaus Karstadt Erweiterungspläne hatte, denen das Fachwerkhaus zum Opfer fiel. Bald nachdem die Abrisspläne bekannt wurden, entwickelte sich eine rege öffentliche Diskussion zur Rettung des Hauses. Ohne eine endgültige Lösung gefunden zu haben, wurde das Gebäude 1969 abgetragen und im Archäologischen Museum mit Sitz in Harburg eingelagert. 16 Jahre später erinnerte man sich an das Haus und in der Ägide des damaligen umtriebigen Bezirksamtsleiters Jobst Fiedler wurde die Idee geboren, das “Mayr´sche Haus” in der heute als Altstadtmeile bekannten „Lämmertwiete“ und mit neuen Balken wieder zu errichten.

Stipendiatin Joanna Nortreux im Atelier des Mayr´schen Hauses

1987 gründete sich dann der Verein “Künstler zu Gast in Harburg”, dem das Gebäude übergeben wurde. Der Verein hat seither die Aufgabe, sich um das Baudenkmal ebenso zu kümmern wie um künstlerische Stipendiaten. Denn im Haus befinden sich ein Ladengeschäft, Büros und Wohnungen und im Dachgeschoss das Atelier. Aus den Mieteinnahmen werden die Kosten zum Unterhalt des Hauses bestritten und aus den Überschüssen jedes Jahr ein Stipendium sowie Materialzuschüsse vergeben.

Aus Deutschland kamen u.a. Künstler aus Braunschweig, Berlin, Leipzig, Dresden, Hannover. Außerhalb Deutschlands wurden Künstler aus Litauen, USA, Russland, Australien, China, Tschechien, Kroatien, Israel, Japan, Luxemburg, Schweiz, Korea u.a. Ländern beherbergt.

Nach Möglichkeit werden Ausstellungen, Veröffentlichungen und die Herausgabe von Jahresgaben erwünscht und finanziell unterstützt. Zu den Künstler*innen zählten u.a. Pfitzner, Debus, Ross, So-Ah Yim, Linde, Nir Alon, Yvette Kießling Petschatnikov, Levesque, Narozna, Inagaki, Oppermann, Voerkel, Busch, Lynen und Maaß.

Adresse: Lämmertwiete 14, 21073 HH-Harburg

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Depot Falckenberg-Sammlung

Fr., 14. Jun., 14 Uhr: Sammlung Falckenberg

Wilstorfer Str. 71 | 21073 Hamburg-Harburg

Das Depot der Sammlung Falckenberg

Die Sammlung Falckenberg umfasst mehr als 2.200 Werke von 450 Künstler*innen. Ihr Schwerpunkt liegt auf deutscher und amerikanischer Gegenwartskunst der letzten 40 Jahre, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Aufstand gegen die Eliten und das Kunstestablishment insbesondere in den USA und Deutschland entstanden ist. Die großzügigen Räume machen es möglich, größere Installationen und multimediale Projekte von Künstler *innen wie John Bock, General Idea, Thomas Hirschhorn, Mike Kelley, Jon Kessler, Sarah Lucas, Jonathan Meese und Gregor Schneider zu präsentieren. Neben der Sammlung werden auch hier regelmäßig umfangreiche Wechselausstellungen gezeigt. Ein umfangreiches Rahmenprogramm ergänzt die Ausstellungen.

Die Sammlung ist international mehrfach ausgezeichnet und setzt Akzente auf Querdenker und Außenseiter des Kunstbetriebs, die mit subversiven, oft genug ironischen bis hin zu sarkastisch-zynischen Betrachtungsweisen die traditionellen Vorstellungen einer Repräsentationskunst des Guten, Wahren und Schönen unterlaufen.

Eintritt: 10,- €
Anmeldung über post@sued-art.de
begrenzte Teilnehmerzahl!

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Orte & Ausstellungen

Kulturhaus Süderelbe

Das Kulturhaus Süderelbe ist seit fast 50 Jahren ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Süderelbe. Seine Kursangebote, zahlreiche Veranstaltungen und die enge Zusammenarbeit im Stadtteil bieten ein breit gefächertes Angebot für Jung und Alt. 

Im Kulturhaus kann man sich kreativ ausprobieren, künstlerische Fertigkeiten ausbilden oder vertiefen. Hier kann man Kunst und Kultur gemeinsam mit anderen gestalten oder in geselliger Runde Veranstaltungen und Ausstellungen genießen. 

Ziel der Arbeit des Kulturhaus-Teams ist es, Zugang zur Kunst und Kultur wohnortnah zu ermöglichen und zur künst­lerischen Selbsttätigkeit und Selbstorganisation zu ermutigen. Mit seinen Angeboten bietet es einen Freiraum im Alltag an. Fachkräfte leiten Interessierte künstlerisch an und begleiten und unterstützen sie bei der Umsetzung von Ideen und Projekten. Das Angebot reicht von Bildhauerei über Töpfern bis hin zu Malerei und Tanz. Auch Musik kommt nicht zu kurz. Angefangen bei Instrumentalunterricht über den PopUp Chor bis zur Little BigBand.

Der Quartiersraum „JoLa“ mit seiner Kulturbühne bietet mit einem attraktiven Stadtteil- und Kulturprogramm viele Möglichkeiten für Kultur und Begegnung. Das sind neben den Kultur- und Kinoveranstaltungen offene Angebote wie der Nachbarschaftstreff JoLaMi und das Café Welcome der Initiative Willkommen in Süderelbe.

Öffnungszeiten: Mo – Fr: 09 – 22 Uhr je nach Kurs- und Veranstaltungsangebot, wie auch an Wochenenden.

Adresse: Am Johannisland 2 | 21149 Hamburg

www.kulturhaus-suederelbe.de

Iryna Kogan: Vilnius – Mythos und Magie

Entdecken Sie die faszinierende Welt von Vilnius in einer Ausstellung, die dem Glanz und der Liebe zur Hauptstadt Litauens gewidmet ist. Die Bilder zeigen Vilnius, eine Stadt, eingebettet in Mythen, Kunst und dem Drang nach Freiheit. Tauchen Sie ein in die Legende um den litauischen König Gedemin und den eisernen Wolf, dessen mystisches Heulen einst den Grundstein für die Gründung Vilnius’ legte.

Die Ukrainerin Iryna Kogan lebt seit 2007 in Deutschland und führt mit der Ausstellung durch ihre persönliche Reise der Verzauberung und Zuneigung zu Vilnius. Als Hausärztin mit einer brennenden Leidenschaft für Kunst und Malerei, schöpft Kogan ihre Inspiration aus der Natur, antiken Städten, Mythologie und Geschichte. Die ausdrucksstarken Ölgemälde der Autodidaktin laden dazu ein, eine tiefe Verbindung zur Stadt Vilnius zu knüpfen.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 30. Jun.

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Willi Zodel – ZodelCut

Fr., 28. Jun., 17 Uhr: Alles wird schön e.V.

Friedrich-Naumann-Str. 27 | 21075 Hamburg-Heimfeld

Vernissage

Kunst und Fußball-EM – das kann sich auf ungewöhnliche Art und Weise befruchten.

„Möge das Beste gut abschneiden“, hat sich auch Dietmar Schaz alias Willi Zodel dann auch gesagt und die Scheere zerteilt die Fußballsticker zu langen Schlangen und schafft dadurch Raum. Von der Nasenspitze über die Augenhöhle zum Haarscheitel hin zu uniformierten Nationaltrikots.

Beim Stein: der Stein wird eingeschnitten, mit einer Flex brechen die Einschnitte die Runde Form des Steins gibt dem Stein Gesicht. In wenigen Sekunden schneidet die Trennscheibe die Form der durch Eiszeiten und dem Weg hierher abgerundeten Form, schafft einen neuen Blick wie auf Flusssteine, diese kleinen Findlinge.

Dietmar Schaz zerschneidet den Stein und Willi Zodel den Fußballsticker, so dass sich alles wieder zu einer Person fügt: Der Person des Bildhauers.   

Die Leichtigkeit in der Arbeit mit Papier und Scheere ist für Zodel Erholung und Inspiration zugleich für die Arbeit in Stein. Der Ball schnitt sich seinen Weg zwischen den Gegenspielern ins gegnerische TOR!

Dietmar Schaz alias Willi Zodel lebt und arbeitet in Hamburg als Bildhauer, Steinmetz und freier Künstler. Er wurde 1965 in Tuttlingen/Donau geboren und machte in Meßkirch seien Ausbildung zum Steinmetz. Kunst studierte er erst ab Mitte der 90er Jahre in München und Hamburg. Zuvor initiierte er einige Jahre das Projekt „Walddörfer Wanderwege – WWW“, das Wanderwege mit Findlingen kunstvoll ausschmückte. Er war 2016 Mitbegründer des Comic-Büros Hamburg und stellt seit Jahren regelmäßig an diversen Orten in Hamburg aus.

Während der Ausstellung finden auch Live-Übertragungen der Fußball EM in der Galerie statt und es bietet sich auch die Möglichkeit Pannini-Sammelbildchen zu tauschen oder zu zerschneiden.

Ausstellungdauer: 28. Juni – 14. Juli

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Depot Falckenberg

Fr., 14. Jun., 14 Uhr: Sammlung Falckenberg
Wilstorfer Str. 71 | 21073 Hamburg-Harburg

Sammlung Falckenberg

Die Sammlung Falckenberg umfasst mehr als 2.200 Werke von 450 Künstler*innen. Ihr Schwerpunkt liegt auf deutscher und amerikanischer Gegenwartskunst der letzten 40 Jahre, die nach dem Zweiten Weltkrieg als Aufstand gegen die Eliten und das Kunstestablishment insbesondere in den USA und Deutschland entstanden ist. Die großzügigen Räume machen es möglich, größere Installationen und multimediale Projekte von Künstler *innen wie John Bock, General Idea, Thomas Hirschhorn, Mike Kelley, Jon Kessler, Sarah Lucas, Jonathan Meese und Gregor Schneider zu präsentieren. Neben der Sammlung werden auch hier regelmäßig umfangreiche Wechselausstellungen gezeigt. Ein umfangreiches Rahmenprogramm ergänzt die Ausstellungen.

Die Sammlung ist international mehrfach ausgezeichnet und setzt Akzente auf Querdenker und Außenseiter des Kunstbetriebs, die mit subversiven, oft genug ironischen bis hin zu sarkastisch-zynischen Betrachtungsweisen die traditionellen Vorstellungen einer Repräsentationskunst des Guten, Wahren und Schönen unterlaufen.

Eintritt: 10,- €
Anmeldung über post@sued-art.de
begrenzte Teilnehmerzahl!

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Winter Kunst

Fr., 14. Jun., 15 Uhr: HabibiAtelier

Lüneburger Str. 39 (Harburg Arcaden, OG) | 21073 Hamburg-Harburg

Vernissage Winter Kunst

In der Ausstellung “Winter” werden um die 8-10 Künstler*innen des Habibi-Ateliers ihre Werke präsentieren. Im letzten Jahr ist im Habibi-Atelier viel passiert, es fanden mehrere Ausstellungen und Projekte statt. Zudem wurde das Atelier renoviert. Darum hat sich das Team seit Januar neben seinen täglichen Aufgaben zurückgezogen. Jetzt kann die Crew es kaum erwarten, die im Winter entstandenen Projekte zeigen zu können!
Gemalt wurde in Öl und Pastell. Außerdem wird es Collagen zu sehen geben!
Die Ausstellung wird am 14.06 um 15:00 im Habibi Atelier in den Arcaden Harburg eröffnet. Valerie, eine der sogenannten Habibis, wird eine Eröffnungsrede halten und in die Ausstellung einführen und wer will bekommt auch einen Wein. Am Montag, den 17.06, wird Luka einen Pastell Workshop anbieten, der offen ist für alle die teilnehmen möchten. Atelier-Initiator und -Leiter Sly wird der Ansprechpartner für alles weitere sein.
Insgesamt dauert die Ausstellung eine Woche.

Ausstellungsdauer: Fr., 14. Jun. – 20. Jun

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Künstlerische Abschluss Präsentation

Sa., 29. Jun., 16 Uhr: MSH

Schellerdamm 22 (3. OG) | 21079 Hamburg-Harburg

KAP – Künstlerische Abschluss Präsentation der Studiengänge der MSH

Die Ausstellung KAP24, Künstlerische Abschluss Präsenta-tionen 2024, geben einen Einblick in die diversen künstlerisch-sozial oder künstlerisch-therapeutischen Studiengänge der Medicalschool Hamburg in den Räumen des Arts and Social Change Campus im Scheller-damm 22 in Hamburg Harburg. Die Studierenden der Studiengänge EAST BA (Expressive Arts in Social Trans-formation), Kunsttherapie BA, Musiktherapie BA und Intermediale Kunsttherapie MA zeigen im Rahmen dieser Veranstaltung ihre künstlerischen Abschlussarbeiten. Zu erleben sind diverse künstlerische Arbeiten aus den Bereichen Bildender Kunst, Musik, Sound, Poesie, und Performance. Seien sie gespannt mit welchen Strategien und Werken die Student*innen sich dem öffentlichen Diskurs stellen.